Elektrosmog Untersuchung und Elektrosmog Analyse von Vastu + Baubiologie - Vasati Berater, Wasseradern, Gesundes Wohnen, Baubiologie
 
   
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Studien über die Gefährlichkeit der Strahlung

Nicht nur technische Antennen empfangen diese Wellen, sondern auch Menschen, Tiere, Bäume, die ganze Natur. Wissenschaftliche Ergebnisse bestätigen von Jahr zu Jahr verbindlicher. Gepulste Mikrowellen sind biologisch kritisch. Der Medizin Physiker Dr. Lebrecht von Klitzing von der Uni Lübeck fand bei Hirnstrommessungen auffällige Spitzen im menschlichen EEG. Andere Wissenschaftler bestätigen den Effekt, so der Neurologe und Elektrosmog Experte der Loma Linda Universität in Kalifornien, Prof. Dr. Ross Adey: "Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein." Unmissverständlich zeigt sich die Berliner Bundesanstalt für Arbeitsmedizin: "Gepulste Mikrowellen der Intensität eines Mobilfunktelefonates beeinflussen die bioelektrische Gehirnaktivität. Es gibt keinen Zweifel, dass solche Handywellen biologisch wirksam werden können."

Hinweise auf Probleme gibt es nicht nur beim Menschen, auch Tiermediziner und Naturschützer horchen auf. Mikrowellen scheinen am Waldsterben zumindest beteiligt zu sein. Vögel und Fledermäuse verlassen ihre Nester nach Installation neuer Sender in der Nähe. Das ARD Magazin "Report" berichtet im August 2000: "Mehr als 40 internationale Forschungen geben Hinweise auf Schäden durch Mobilfunkstrahlen von Sendeanlagen, z.B. Hirnschäden bei Tieren oder Krebs bei Mäusen. Tierärzte untersuchten Bauernhöfe in Bayern und Hessen, und zwar Höfe mit Mobilfunkbelastung und ohne. Auf den Höfen mit Sendern in der Nähe gab es mehr Missbildungen, und die Tiere verhielten sich anders. Die Studie im Auftrag des bayerischen Umweltministeriums bestätigt vorangegangene, bei denen im Mobilfunkeinfluss ebenfalls Missbildungen, Fehlgeburten, Verhaltensstörungen und die Verringerung der Milchleistung festgestellt wurden, Immer mehr Landwirte melden sich und bestätigen die Beobachtung: Mit dem Errichten neuer Handysender in der Nähe ihrer Höfe kamen zeitgleich die Probleme beim Vieh."

Dr. Michael Repacholi, Beauftragter der WHO für elektromagnetische Felder, forschte im Auftrag der australischen Telekom (Telstra) und berichtet dem "Focus TV" im Mai 1997: "Die Lymphknotenkrebsrate bei Versuchsmäusen war mehr als doppelt so hoch, nachdem die Tiere neun Monate lang zweimal täglich eine halbe Stunde mit gepulsten elektromagnetischen Handywellen bestrahlt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass es Gesundheitsrisiken gibt." Eigentlich wollten die Experten nachweisen, dass keine Probleme im Einfluss von Handystrahlung auftreten. Prof. Dr. Wolfgang Löscher von der Tierärtzlichen Hochschule Hannover kommentiert im Mai 1997 die Repacholi Studie: "Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, welches bei Versuchstieren Krebs auslöst, und sagt dann, wie das Bundesamt für Strahlenschutz, die Handyhersteller und Mobilfunkindustrie, das werde beim Menschen schon nicht auftreten."

Dr. George Carlo, Medizin Physiker und Leiter einer von der US Mobilfunkindustrie geplanten und begonnenen 27 Millionen Dollar Studie sollte die Ungefährlichkeit des Mobilfunks beweisen und kommt 1999 während seiner Untersuchungen zu ersten unerwarteten Erkenntnissen: "Wir haben Blut in Reagenzgläsern mit Mikrowellen bestrahlt, die ähnlich der Handyfelder sind. Es zeigte sich, dass sich unter dem Feldeinfluss die Zellkerne spalten. Es gibt Beweise für Schäden durch Mobilfunk. Es geht nicht nur um Hirntumore, Krebs und Blutveränderungen sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Wenn wir jetzt keine umfassenden Forschungen anstellen und die Augen schliessen, dann bringt das gar nichts. Mit den Informationen, die wir zum jetzigen Zeitpunkt in der Hand haben, ist Entwarnung absolut unhaltbar." Daraufhin wurde die Studie von der Industrie abgebrochen und nicht mehr zu Ende geführt.

Der Wissenschaftler Robert C. Kane war 30 Jahre als Ingenieur für Motorola an der Handyentwicklung beteiligt. Im Buch "Cellular Telephone Russian Roulette" beschreibt er eine Fülle von Studien aus aller Welt, die DNA Schäden und andere biologische Folgen durch Mobilfunkstrahlung nachgewiesen haben. "Ein Telefonat von zwei Minuten spiegelt sich eine Woche lang in veränderten Gehirnströmen des Nutzers wieder. Wir wissen heute, dass selbst eine einzige Exposition zu DNA Schäden an Gehirnzellen führt."

Prof. Dr. Klaus Buchner ist Atomphysiker und Elektrotechniker an der Technischen Universität München. Er bestätigt in einem Vortrag im Februar 2002, dass man nach aktuellem Forschungsstand längst genug wisse, um zu belegen, dass Mobilfunkstrahlung und DECT Signale ein Gefahrenpotenzial für die Bevölkerung darstellen. Es ginge dabei um Auswirkungen wie Unfruchtbarkeit, Gedächtnisstörungen, erhöhte Krebsraten, Störungen des Immunsystems und Schäden am Erbgut. "Ein Zehntausendstel der Grenzwerte reicht bereits aus, um wissenschaftlich überprüfbare Wirkungen zu hinterlassen."

Auszug: Vortrag von Wolfgang Maes, abgedruckt in der MED.EX. Infothek Elektrosmog