Elektrosmog Untersuchung und Elektrosmog Analyse von Vastu + Baubiologie - Vasati Berater, Wasseradern, Gesundes Wohnen, Baubiologie
 
   
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Newsletter Nr. 05 (2005)

Sehr geehrte Kunden, liebe Freunde und Bekannte

Nach einer Sommerpause geht es weiter mit spannenden Neuigkeiten:

Baubiologische Messtechnik-News: Swisscom hat es auch eingesehen

Der digitale DECT-Standard nach welchem heute jedes neue schnurlose Telefon arbeitet, ist nicht nur bei Bau- und Elektrobiologen umstritten. Es gibt auch immer mehr Ärzte und Umweltmediziner, welche dieser Technik gegenüber sehr kritisch eingestellt sind. Neben der gepulsten Strahlung (weitere Infos dazu unter http://www.vastu-baubiologie.ch/index.php?S=1&Folder=9&Article=27) gerieten die DECT-Telefone auch wegen dem 24h-Dauersenden unter Beschuss. Man hatte die relativ starke Funkstrahlung also nicht nur dann, wenn telefoniert wurde, sondern die ganze Zeit, Tag und Nacht. Seit ein paar Wochen hat Swisscom darauf reagiert und fünf Modelle mit einem so genannten Eco-Modus lanciert. Wenn der Eco-Modus eingestellt ist, schraubt die Basisstation die Sendeleistung auf ein Minimum herunter und erhöht diese erst bei einem ankommenden oder abgehenden Anruf. Somit ist das eine der zwei Probleme gelöst: die Telefone sind keine Dauersender mehr. Was bleibt, ist die gepulste Strahlung beim Gespräch. Zumindest die langen Gespräche macht man nach wie vor am besten über ein kabelgebundenes Telefon. Es handelt sich um folgende fünf Modelle, welche in jedem Swisscom-Shop oder auch online unter www.swisscom.ch erhältlich sind:

Analoger Anschluss:
Classic A413
Classic A313

ISDN-Anschluss:
Classic A121
Top A321
Top A 421

Interessantes gelesen:

Erhöhtes Hirntumor-Risiko auf dem Lande?
Beim Einsatz von Handys auf dem Lande haben Mobil-Telefonierer offenbar ein erhöhtes Hirntumor-Risiko. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 1400 Hirntumor-Patienten in Schweden, das in der jüngsten Ausgabe der britischen Fachzeitschrift Occupational and Environmental Medicine veröffentlicht wird. Die Wahrscheinlichkeit, an einem Hirntumor zu erkranken, lag demnach bei Handy-Nutzung über einen Zeitraum von drei Jahren auf dem Lande drei Mal so hoch wie beim innerstädtischen mobilen Telefonieren.

Starke Eigenstrahlung

Das Forscherteam um den Krebs-Spezialisten Lennart Hardell von der Universitätsklinik Örebro vermutet, dass die starke Eigenstrahlung der Handys für den schädlichen Effekt verantwortlich ist. Sie liege auf dem Lande höher, weil die Stationen der Funknetze dort weiter auseinander stünden als in den Städten. Die Forscher aus Örebro warnten bereits mehrfach, dass intensiver und langfristiger Gebrauch der digitalen GSM-Funknetze die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung an einem Hirntumor erhöhe.

Vom Telefonieren abgeraten

Allerdings gibt es auch Studien aus Grossbritannien, Frankreich und Schweden, die dieser These widersprechen. Vorsichtshalber wird in Grossbritannien Kindern unter acht Jahren vom Gebrauch von Mobiltelefonen abgeraten. Für die jüngste Studie aus Örebro wurden 1400 schwedische Hirntumor-Patienten zwischen 20 und 80 Jahren nach ihren Handy-Gebrauchsgewohnheiten befragt. Die Gefährdung besteht der Studie zufolge nicht für analoge Handys, wie sie in Schweden in den 80er Jahren in Gebrauch waren.